JOURNAL GRATIS FÜR SIE! FRÜHLING 2026 Ziergarten After-Work-Garten Heimtier Raus aus dem Wintermodus FRÜHLINGSKÜCHE Nutzgarten Nutzgarten Reloaded: Tradition trifft Trend High Protein - Küche
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ZIERGARTEN After-Work-Garten NATURGARTEN Wilde Gesellen - Unkraut NUTZGARTEN Reloaded: Tradition trifft Trend HEIMTIER Raus aus dem Wintermodus NUTZTIER Frühling im Stall RÄTSEL + STANDORTE Liebe Tier- und Gartenfreunde, der Frühling ist da und mit ihm die Lust auf frische Ideen, neue Energie und kleine Auszeiten im Grünen. Die Tage werden länger, die Natur erwacht, und genau diese Aufbruchsstimmung möchten wir in dieser Ausgabe mit Ihnen teilen. Ob wenig Zeit oder große Pläne: Im Ziergarten zeigen wir Ihnen, wie ein entspannter After Work Garten gelingt, der mit wenig Pflegeaufwand viel Freude schenkt (Seite 4–5). Ganz natürlich geht es im Naturgarten weiter. Dort nehmen wir die wilden Gesellen unter die Lupe und zeigen, wie sich Unkraut nachhaltig in den Griff bekommen lässt (Seite 6–7). Das Thema Praxis und Produkte wird Sie mit in den Gemüsegarten zum Frühlingsstart nehmen (Seite 8-9). Der Nutzgarten erlebt ein echtes Comeback. In Nutzgarten Reloaded verbinden sich bewährte Traditionen mit modernen Ideen für einen ertragreichen und alltagstauglichen Anbau (Seite 10-11). Auch unsere tierischen Begleiter stehen im Fokus. Im Heimtier- Teil geht es darum, gemeinsam raus aus dem Wintermodus zu kommen, mit sanften Impulsen für einen gesunden Start ins Frühjahr (Seite 12–13). Im Bereich Nutztier erfahren Sie, worauf es jetzt im Stall ankommt und wie Pferde und Reiter gut in die neue Saison starten (Seite 14–15). Für genussvolle Frühlingsmomente sorgt Küche und Garten mit frischen, eiweißreichen Rezeptideen direkt aus dem Garten. Leicht, lecker und voller Energie (Seite 16–17). Und zum Abschluss laden Rätsel und Standorte zum Mitmachen, Entdecken und Verweilen ein (Seite 18–19). Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen, Inspirieren lassen und Umsetzen und natürlich einen wunderbaren Start in den Frühling. Herzlichst Ihr Kiebitzmarkt Team 10 6 18 19 4 11 7 13 15 17 12 14 16 5 KÜCHE & GARTEN High Protein - Küche PRAXIS & PRODUKTE 8 9 Frühling im Gemüsegarten
4 After-Work-Garten Der Wunsch nach einem gepflegten, ästhetisch ansprechenden Ziergarten steht heute oft im Spannungsfeld zwischen beruflichen Verpflichtungen, familiären Aufgaben und begrenzter Freizeit. Während frühere Gartenkonzepte häufig einen hohen Pflegeaufwand voraussetzten, hat sich in den vergangenen Jahren ein neues Verständnis von Gartennutzung etabliert: Der Garten soll Entlastung bieten, kein zusätzlicher Stressfaktor sein. Genau hier setzt das Konzept des sogenannten „After-Work-Gartens“ an. Der After-Work-Garten richtet sich an Menschen, die ihren Garten vor allem in den Abendstunden oder am Wochenende nutzen können. Ziel ist es, mit überschaubarem Zeitaufwand eine dauerhaft gepflegte, strukturierte und ruhige Gartenanlage zu schaffen, die ästhetischen Ansprüchen gerecht wird, ohne kontinuierliche Pflegeeinsätze zu erfordern. Planung statt späterer Korrekturen Ein pflegeoptimierter Ziergarten beginnt nicht mit der Pflanzung, sondern mit einer sorgfältigen Planung. Bereits in dieser Phase entscheidet sich, wie zeitintensiv die spätere Pflege ausfallen wird. Klare Linienführungen, übersichtliche Flächen und logisch aufgebaute Gartenräume reduzieren den Arbeitsaufwand erheblich. Statt vieler kleiner Beete empfiehlt sich die Anlage größerer, zusammenhängender Pflanzflächen. Diese lassen sich effizienter pflegen und wirken ruhiger im Gesamtbild. Wege, Kanten und Beetabschlüsse sollten von Beginn an dauerhaft und stabil ausgeführt werden, um ein ständiges Nacharbeiten zu vermeiden. Auch eine klare Zonierung, etwa in Aufenthaltsbereiche, Pflanzzonen und Funktionsflächen, trägt dazu bei, Pflegearbeiten gezielt und zeitsparend durchzuführen. Dauerhafte Struktur durch Gehölze und Gräser Gehölze und Ziergräser übernehmen eine zentrale gestalterische Rolle. Sie sorgen ganzjährig für Struktur und reduzieren saisonale Pflegespitzen. Immergrüne Gehölze schaffen auch im Winter ein gepflegtes Erscheinungsbild, während Gräser mit ihrem natürlichen Habitus wenig Pflege erfordern und zugleich Dynamik in die Gestaltung bringen. Durch die Kombination aus Strukturpflanzen und blühenden Stauden entsteht ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Ruhe und Abwechslung. Gleichzeitig wird verhindert, dass Beete nach der Blütezeit leer oder ungepflegt wirken. Pflanzenauswahl mit Blick auf Alltagstauglichkeit Im After-Work-Garten steht nicht die maximale Pflanzenvielfalt im Vordergrund, sondern die richtige Auswahl. Besonders geeignet sind langlebige, robuste Pflanzen, die sich durch einen stabilen Wuchs und geringe Pflegeansprüche auszeichnen. Stauden mit langer Blühdauer, strukturgebende Ziergräser sowie ausgewählte Gehölze bilden das Grundgerüst des Gartens. Wichtig ist dabei die konsequente Ausrichtung an den Standortbedingungen. Pflanzen, die optimal zu Boden, Lichtverhältnissen und Klima passen, entwickeln sich gesünder und benötigen deutlich weniger Eingriffe. Arten mit hohem Schnitt- oder Pflegebedarf, empfindliche Sorten oder stark ausbreitende Pflanzen sollten bewusst vermieden werden. Der Fokus liegt auf Verlässlichkeit und Beständigkeit statt auf kurzfristigen Effekten. ZIERGARTEN
ZIERGARTEN Effiziente Pflege statt Perfektionismus Der After-Work-Garten verabschiedet sich bewusst vom Anspruch permanenter Perfektion. Stattdessen steht ein gepflegter Gesamteindruck im Vordergrund. Kleine Unregelmäßigkeiten werden akzeptiert, sofern Struktur und Funktion erhalten bleiben. Pflegearbeiten werden gebündelt und auf wenige, klar definierte Zeitfenster verteilt. Regelmäßige, kurze Einsätze sind deutlich effektiver als seltene, zeitintensive Arbeitstage. Dieser Ansatz ermöglicht es Berufstätigen, den Garten in den Alltag zu integrieren, ohne dass er zur Belastung wird. Der Garten als Ort der Regeneration Der After-Work-Garten versteht sich nicht als Arbeitsfläche, sondern als Erholungsraum. Sitzplätze, klare Sichtachsen und reduzierte Gestaltungselemente schaffen Ruhe und Übersicht. Der Garten wird so zu einem Ort, an dem man nach einem langen Arbeitstag bewusst abschalten kann. Ein Garten, der wenig Pflege erfordert, wird häufiger genutzt und behält langfristig seinen Wert. Der After-Work-Garten zeigt, dass ein ansprechender Ziergarten nicht von verfügbarer Zeit abhängt, sondern von klugen Konzepten, realistischen Ansprüchen und der richtigen Auswahl an Pflanzen und Materialien. Unkrautmanagement durch Bodendecker und Mulch Ein wesentlicher Zeitfaktor in der Gartenpflege ist die Unkrautkontrolle. Der After-Work-Garten setzt hier auf vorbeugende Maßnahmen statt auf regelmäßiges Eingreifen. Bodendeckende Pflanzen schließen offene Bodenflächen schnell und dauerhaft, reduzieren den Unkrautdruck und tragen zu einem harmonischen Gesamtbild bei. Ergänzend kommen Mulchschichten zum Einsatz, die den Boden vor Austrocknung schützen und das Keimen unerwünschter Pflanzen erschweren. Je nach Gestaltungskonzept können organische oder mineralische Materialien verwendet werden. Neben der funktionalen Wirkung unterstützt Mulch auch die optische Ruhe des Gartens und verlängert Pflegeintervalle deutlich. 5 Moderne Technik kann den Pflegeaufwand zusätzlich reduzieren. Automatische Bewässerungssysteme sorgen für eine gleichmäßige Wasserversorgung und verhindern Trockenstress, insbesondere in heißen Sommerphasen. Zeitgesteuerte Beleuchtung erhöht nicht nur die Nutzbarkeit des Gartens in den Abendstunden, sondern unterstreicht auch gestalterische Elemente. Der gezielte Einsatz solcher Hilfsmittel unterstützt das Pflegekonzept, ersetzt jedoch nicht die grundlegende Planung. Technik entfaltet ihre Wirkung vor allem dann, wenn sie in ein durchdachtes Gesamtkonzept integriert wird. Technische Unterstützung sinnvoll einsetzen RELAX ZIERGARTEN
6 Wilde Gesellen im Beet Unkraut clever in den Griff bekommen Kaum ist ein Beet sauber, meldet sich das nächste schon wieder zurück. Unkraut gehört im Garten leider zum Frühling wie die ersten warmen Sonnenstrahlen. Gerade jetzt, wenn alles neu austreibt, sind die „wilden Gesellen“ besonders wachstumsfreudig. Lässt man sie gewähren, nehmen sie Zier- und Nutzpflanzen Licht, Wasser und wertvolle Nährstoffe weg. Tief verwurzelt – wenn Ausstechen Pflicht ist Einige Unkräuter sind echte Überlebenskünstler. Sie bilden kräftige Pfahl- oder Wurzelgeflechte, die tief im Boden sitzen und immer wieder austreiben, wenn man sie nur oberflächlich entfernt. Hier gilt: möglichst vollständig ausgraben. Bleiben Wurzelreste im Boden, kommt das Unkraut zuverlässig zurück. Ein stabiler Unkrautstecher oder eine schmale Grabegabel leisten dabei wertvolle Dienste, besonders nach einem Regenschauer, wenn der Boden locker ist. Schnell handeln – Samenunkräuter stoppen Andere Wildkräuter vermehren sich rasant über Samen. Sie sind meist flach verwurzelt, aber extrem ausdauernd, wenn sie erst zur Blüte kommen. Hier zählt der richtige Zeitpunkt. Je früher Sie diese Pflanzen entfernen, idealerweise vor der Blüte, desto weniger Samen landen im Beet und desto entspannter bleibt der Sommer. Ackerdistel Cirsium arvense) Brennnessel (Urtica dioica) Giersch (Aegopodium podagraria) Ackerwinde (Convolvulus arvensis) Löwenzahn (Taraxacum officinale) Quecke (Elymus repens) Vogelmiere (Stellaria media) Ehrenpreis (Veronica Arten) Wegerich (Plantago Arten) Hirtentäschel (Capsella bursa pastoris) Typische Vertreter sind: Typische Vertreter sind: Die gute Nachricht: Wer früh und richtig handelt, spart sich später viel Arbeit und kann ganz bewusst auf sanfte, nachhaltige Methoden setzen. NUTZGARTEN
77 Regelmäßiges Jäten und Hacken ist nach wie vor die effektivste und umweltfreundlichste Methode. Besonders wirkungsvoll sind folgende Maßnahmen: • Hacken statt Reißen. Es lockert den Boden, zerstört junge Unkräuter direkt an der Wurzel und verbessert gleichzeitig die Bodenstruktur. • Mulchen. Eine Schicht aus Rindenmulch, Rasenschnitt oder Stroh unterdrückt Lichtkeimer und hält den Boden feucht. • Unkrautvlies. Ideal für Neuanlagen oder stark betroffene Beete, besonders unter Kies, Wegen oder Hochbeeten. Frühlingshafte Gartenarbeit – das Gartenjahr nimmt Fahrt auf Von März bis Mai erwacht der Garten endgültig zum Leben. Jetzt werden die Grundlagen für eine erfolgreiche Saison gelegt. Sollte das Unkraut dennoch Überhand nehmen, können zugelassene Unkrautmittel gezielt helfen. Achten Sie dabei unbedingt auf die Anwendungshinweise. Auf befestigten Flächen sind diese Mittel nicht erlaubt. Eine fachkundige Beratung im Gartenfachmarkt ist hier sehr empfehlenswert. Im Rasen beugen Sie Unkraut am besten mit einer ausgewogenen Langzeitdüngung vor. Gegen Moos hilft im Frühjahr das Vertikutieren. Danach kann der Rasen wieder kräftig und dicht nachwachsen. Vorbeugen statt verzweifeln – nachhaltige Strategien März – Anzucht und erste Aussaat • Gemüseanzucht im Haus oder Gewächshaus • Aussaat von Sommerblumen wie Astern, Löwenmäulchen, Kornblumen oder Nelken • Rasen vertikutieren und pflegen • Rosen fachgerecht zurückschneiden • Erste Freilandaussaat bei mildem Wetter wie Kresse, Erbsen und Möhren • Kräuter direkt ins Freiland aussäen April – Pflanzen, Pflegen, Vermehren • Aussaat im Frühbeet von Spinat, Erbsen, Kopf und Feldsalat sowie Karotten • Rhododendren und Moorbeetpflanzen düngen • Kübelpflanzen umtopfen • Frühjahrsdüngung für Beete und Rasen • Beerensträucher pflanzen • Reifen Kompost auf die Beete ausbringen • Stauden und Gehölze vermehren • Rhabarber ernten • Zucchini und Bohnen vorziehen Mai – Ab ins Freiland • Regelmäßig Unkraut jäten • Erdbeeren ernten • Nach den Eisheiligen frostempfindliche Gemüsesorten pflanzen wie Tomaten, Zucchini und Gurken • Stauden und Sommerblumen setzen • Rasen neu anlegen oder nachsäen bei mindestens zehn Grad Nachttemperatur NUTZGARTEN
8 Mit dem Frühling beginnt für Henrik Goul eine besondere Zeit: die Anlage seines neuen Gemüsegartens! Als Gründer von Champost weiß er aus jahrelanger Erfahrung, worauf es ankommt. Der Garten liegt direkt vor seinem Küchenfenster – so kann er täglich beobachten, wie sein Gemüse wächst und gedeiht. Frühling im Gemüsegarten Henriks Vision von nachhaltiger und üppiger Ernte BODENOPTIMIERUNG IM FRÜHLING FÜR EINEN STARKEN START IN DIE SAISON! Aus der Natur - für die Natur Die Anwendung ist sehr einfach: - Für den Garten: Champost® Schöner Mist in einer Schicht von ca. 3 bis 5 cm direkt auf die Erde aufbringen oder in die Erde einarbeiten. - Für den Balkon: Fügen Sie Champost® Schöner Mist in einem Mischverhältnis von 1:3 der vorhandenen Erde hinzu. Nicht nur für Gemüse – auch für Frühlingsblumen ist Champost® Schöner Mist ein hervorragender Dünger. Ein kleiner Korb mit Frühlingsblumen, ergänzt durch einen Hauch Schöner Mist, bringt den Frühling auf Terrasse oder Balkon. Der Standort bietet optimale Bedingungen: sonnig und bestens geeignet für kräftiges Pflanzenwachstum. Doch der ursprüngliche Boden braucht zusätzliche Nährstoffe für eine erfolgreiche Ernte. Hier kommt Champost® Schöner Mist zum Einsatz – ein hochwertiger Kompost aus bestem Pferdemist, den Henrik seit über zwei Jahrzehnten in seinem Familienbetrieb weiterentwickelt. Eine dicke Schicht, sorgfältig eingearbeitet, sorgt für bessere Bodenstruktur, optimale Nährstoffe und stabilen Halt für die Setzlinge. Robuste Sorten, dreifacher Nutzen Für die ersten Pflanzungen wählt Henrik Kohl und Kartoffeln – die Kohlpflanzen im 20-cm-Abstand, damit sie sich ungehindert entwickeln. Eine zusätzliche Mulchschicht aus Schöner Mist speichert Feuchtigkeit, gibt kontinuierlich Nährstoffe ab und unterdrückt Unkrautwachstum – drei Vorteile in einem Arbeitsschritt! Jetzt im Kiebitzmarkt Das Erfolgsgeheimnis dieses bewährten Produkts können auch Sie nutzen: Achten Sie im Kiebitzmarkt auf die rot-grünen Farben und fragen Sie das Fachpersonal – und starten Sie in eine erfolgreiche Gartensaison!
Henrik Goul hätte überall studieren und arbeiten können. Doch er entschied sich bewusst für seine Heimat: „Die Erde lag mir auch hier zu Füßen, wo ich geboren wurde.“ Heute führt er das Familienunternehmen Champost in dritter Generation – mit dem Anspruch, dass jedes Produkt wirklich funktioniert. Vom Hochbeet bis zum Primelkorb. Mehr Info
10 NUTZGARTEN Planung statt Spontanität Der zeitgemäße Nutzgarten setzt auf Planung. Saatzeiten, Pflanzabstände, Nährstoffbedarf und Erntezeiträume werden bewusst berücksichtigt, um Pflegeaufwand und Ertrag in ein ausgewogenes Verhältnis zu bringen. Durch eine klare Struktur lassen sich Arbeitsgänge bündeln und zeitlich besser in den Alltag integrieren. Besonders gefragt sind modulare Beetkonzepte, Hochbeete oder klar gegliederte Anbauflächen, die Übersicht schaffen und ergonomisches Arbeiten ermöglichen. Diese Strukturen erleichtern nicht nur die Pflege, sondern sorgen auch dafür, dass der Nutzgarten dauerhaft nutzbar bleibt, unabhängig von der verfügbaren Zeit. Bewährtes Wissen als Grundlage Viele der heutigen Trends im Nutzgarten basieren auf jahrzehntealten Erfahrungen. Fruchtfolgen, Mischkulturen und standortgerechte Pflanzenauswahl sind keine neuen Erfindungen, sondern bewährte Methoden, die sich langfristig bewährt haben. Diese klassischen Prinzipien bilden auch im modernen Nutzgarten das Fundament für gesunde Pflanzen und stabile Erträge. Der Unterschied liegt in der bewussteren Anwendung: Statt großer, arbeitsintensiver Flächen stehen heute überschaubare Beete im Fokus, die gezielt geplant und effizient genutzt werden. Traditionelles Gartenwissen wird nicht ersetzt, sondern weiterentwickelt und an moderne Lebensrealitäten angepasst. Der Nutzgarten erlebt seit einigen Jahren eine bemerkenswerte Renaissance. Was früher vor allem der Selbstversorgung diente, wird heute neu interpretiert: moderner, strukturierter und stärker an den Bedürfnissen eines zeitgemäßen Alltags orientiert. Dabei verbinden sich traditionelle Gartenprinzipien mit neuen Ansätzen aus Nachhaltigkeit, Effizienz und bewusster Ernährung. Der Nutzgarten wird neu gedacht, als produktiver, planbarer und zugleich lebensnaher Bestandteil des eigenen Zuhauses. Nutzgarten Reloaded: Tradition trifft Trend
NUTZGARTEN Neue Ansprüche an Sorten und Pflanzen Während früher vor allem Ertrag im Vordergrund stand, spielen heute zusätzliche Faktoren eine Rolle: Robustheit, Widerstandsfähigkeit gegenüber Wetterextremen und ein verlässlicher Wuchs gewinnen zunehmend an Bedeutung. Moderne Sorten kombinieren diese Eigenschaften mit guter Qualität und hohem Geschmack. Gleichzeitig wächst das Interesse an alten, regionalen oder besonderen Sorten, die Vielfalt in den Nutzgarten bringen. Diese Mischung aus traditionellen Kulturen und neuen Züchtungen schafft einen Garten, der sowohl ertragreich als auch abwechslungsreich ist. Nachhaltigkeit als zentrales Element Der Nutzgarten Reloaded versteht sich als Teil eines nachhaltigen Lebensstils. Kurze Wege, saisonale Ernte und ein bewusster Umgang mit Ressourcen stehen im Mittelpunkt. Organische Düngung, Kompostwirtschaft und wassersparende Maßnahmen sind dabei keine Randthemen, sondern integraler Bestandteil des Konzepts. Mulchschichten, angepasste Bewässerung und die Förderung eines lebendigen Bodens tragen dazu bei, den Pflegeaufwand zu reduzieren und gleichzeitig die Bodenqualität langfristig zu verbessern. Der Garten wird als Kreislaufsystem verstanden, in dem Nährstoffe erhalten und sinnvoll genutzt werden. Technik als unterstützendes Werkzeug Auch im Nutzgarten hält moderne Technik Einzug, allerdings gezielt und maßvoll. Automatische Bewässerungssysteme, einfache Messgeräte oder digitale Planungshilfen unterstützen die Gartenarbeit, ohne sie zu ersetzen. Sie helfen dabei, Abläufe zu optimieren und Fehler zu vermeiden, insbesondere bei wechselnden Witterungsbedingungen. Der Einsatz technischer Hilfsmittel ermöglicht es, auch mit begrenztem Zeitbudget erfolgreich zu gärtnern und konstante Ergebnisse zu erzielen. Der Nutzgarten als Teil des Alltags Im modernen Verständnis ist der Nutzgarten nicht mehr nur ein Ort der Arbeit, sondern ein Raum, der in den Alltag integriert ist. Kurze Wege, klare Strukturen und eine überschaubare Pflege machen es möglich, den Garten regelmäßig zu nutzen, ohne dass er zur Belastung wird. Gleichzeitig wächst das Bewusstsein für den Wert selbst erzeugter Lebensmittel. Der Nutzgarten steht für Qualität, Transparenz und einen bewussteren Umgang mit Ernährung. Er verbindet handwerkliche Tradition mit modernen Ansprüchen an Nachhaltigkeit und Effizienz. Neu gedacht, nicht neu erfunden Der Nutzgarten Reloaded ist kein Bruch mit der Vergangenheit, sondern ihre zeitgemäße Weiterentwicklung. Traditionelles Wissen bildet die Basis, moderne Konzepte sorgen für Alltagstauglichkeit. So entsteht ein Nutzgarten, der ertragreich, nachhaltig und realistisch umsetzbar ist – und damit perfekt in die heutige Lebenswelt passt. 11
12 HEIMTIER Raus aus dem Wintermodus 5 frische Impulse für einen gesunden Start ins Frühjahr Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen und die Lust auf Bewegung kehrt zurück. Nach einer eher ruhigen Winterzeit ist der Frühling für viele Hunde und Halter der ideale Moment, um wieder aktiver zu werden. Damit der Start in die neue Saison gesund, sicher und mit Freude gelingt, kommt es jedoch auf das richtige Maß an. Mit diesen fünf aktuellen Tipps starten Zwei- und Vierbeiner entspannt und fit ins Frühjahr. 3. 1. Sanft in Bewegung kommen So sehr das milde Wetter lockt: Nach dem Winter sollten körperliche Aktivitäten langsam gesteigert werden. Muskeln, Sehnen und Gelenke brauchen Zeit, um sich wieder an längere Spaziergänge oder sportliche Einheiten zu gewöhnen. Beginnen Sie mit kürzeren Runden und erhöhen Sie Dauer und Tempo schrittweise. Wer mit dem Hund joggen oder Rad fahren möchte, sollte besonders vorsichtig sein und die Belastung über mehrere Wochen aufbauen. Alter, Rasse und individueller Gesundheitszustand spielen dabei eine wichtige Rolle. Im Zweifel empfiehlt sich ein kurzer Check beim Tierarzt. 2. Fellwechsel und Pflege Im Frühjahr legen viele Hunde ihr Winterfell ab. Regelmäßiges Bürsten hilft, lose Haare zu entfernen, unterstützt die Hautdurchblutung und beugt Verfilzungen vor. Gleichzeitig stärkt diese Pflegeroutine die Bindung zwischen Mensch und Hund. Ein Bad ist nur bei Bedarf sinnvoll und sollte ausschließlich mit milden, speziell für Hunde entwickelten Shampoos erfolgen, um die natürliche Schutzfunktion der Haut nicht zu beeinträchtigen. Ernährung anpassen Weniger Bewegung und energiereiche Fütterung führen im Winter bei vielen Hunden zu ein paar zusätzlichen Pfunden. Mit zunehmender Aktivität im Frühjahr reguliert sich das Gewicht oft von selbst, vorausgesetzt die Futtermenge und Zusammensetzung sind ausgewogen. Achten Sie auf hochwertige Zutaten und seien Sie sparsam mit Leckerlis. Wenige gezielt eingesetzte Belohnungen reichen vollkommen aus und unterstützen Training und Motivation ohne unnötige Kalorien.
13 HEIMTIER Mitmach-Aktion: Die Frühlings Schnüffelrunde Machen Sie den nächsten Spaziergang zu einem kleinen Erlebnis: Verstecken Sie unterwegs ein paar Leckerlis unter Laub, Moos oder an Baumstämmen. Lassen Sie Ihren Hund bewusst suchen und das Tempo bestimmen. Bleiben Sie zwischendurch stehen und geben Sie ihm Zeit, neue Gerüche aufzunehmen. Diese einfache Schnüffelrunde fördert die natürliche Neugier Ihres Hundes, sorgt für mentale Auslastung und macht jeden Spaziergang abwechslungsreicher, ganz ohne zusätzliche Ausrüstung. Der Frühling ist die perfekte Zeit für einen gemeinsamen Neustart. Mit einem behutsamen Aufbau der Bewegung, angepasster Ernährung, guter Pflege und modernen Beschäftigungsideen wie der Nasenarbeit schaffen Sie beste Voraussetzungen für eine gesunde und entspannte Saison für Ihren Hund und für sich selbst. 4. Parasiten im Blick behalten Mit den steigenden Temperaturen werden auch Zecken, Flöhe und andere Parasiten wieder aktiv. Sie können unangenehme Hautprobleme verursachen und teils ernsthafte Krankheiten übertragen. Ein zuverlässiger Parasitenschutz gehört deshalb zum festen Frühjahrsprogramm. Ob Spot on Präparat, Halsband oder Tablette, welche Lösung geeignet ist, hängt vom Hund und seinem Lebensstil ab. Lassen Sie sich hierzu am besten im Fachhandel oder von Ihrer Tierarztpraxis beraten. Zusätzlich empfiehlt es sich, das Fell nach jedem Spaziergang gründlich zu kontrollieren. 5. Schnüffelspaß und Kopftraining Aktuell liegt der Fokus weniger auf actionreichen Hundesportarten, sondern auf mentaler Auslastung, Achtsamkeit und gelenkschonender Beschäftigung. Besonders beliebt sind Schnüffelspiele und einfache Formen der Nasenarbeit. Hunde nehmen ihre Umwelt vor allem über den Geruchssinn wahr. Suchaufgaben fordern sie geistig, stärken die Konzentration und sorgen für Ausgleich. Schon wenige Minuten intensives Schnüffeln können sehr auslastend sein und eignen sich für Hunde jeden Alters.
14 Frühling im Stall Worauf Pferd und Reiter jetzt achten sollten! Fellwechsel, Stoffwechsel und frische Bewegung Eine der sichtbarsten Veränderungen im Frühjahr ist der Fellwechsel. Was für uns nach ein paar Haaren auf der Jacke aussieht, ist für das Pferd echte Schwerstarbeit. Der Organismus benötigt jetzt vermehrt Nährstoffe, vor allem Spurenelemente wie Zink und Kupfer sowie ausreichend hochwertiges Eiweiß. Ein stumpfes Fell, Müdigkeit oder Leistungseinbrüche können Hinweise darauf sein, dass der Stoffwechsel Unterstützung braucht. Auch die Bewegung sollte nun mit Bedacht gesteigert werden. Nach der oft ruhigeren Winterzeit sind Sehnen, Bänder und Muskulatur noch nicht voll belastbar. Längere Schrittphasen, abwechslungsreiche Bodenarbeit und moderates Training helfen dem Pferd, wieder in Schwung zu kommen. Für Reiter gilt dasselbe: Kondition und Koordination entwickeln sich besser schrittweise als im Eiltempo. Anweiden und Weidehygiene nicht unterschätzen Mit dem ersten satten Grün locken die Weiden. Doch junges Gras ist reich an Zucker und kann bei zu schnellem Anweiden Verdauungsprobleme, Durchfall oder im schlimmsten Fall Hufrehe begünstigen. Kurze Weidezeiten zu Beginn und eine langsame Steigerung über mehrere Wochen sind entscheidend. Besonders gefährdet sind leichtfuttrige Pferde und Ponys. Gleichzeitig ist der Frühling die Zeit, in der Weiden kontrolliert und gepflegt werden sollten. Giftpflanzen, Maulwurfshügel und alte Zäune gehören jetzt auf die Checkliste. Eine saubere, sichere Weide ist die Grundlage für gesunde Pferde und wird bald auch für den Nachwuchs besonders wichtig. Wenn die Tage länger werden und die Sonne wieder Kraft gewinnt, beginnt für Pferde und ihre Besitzer eine besonders sensible Zeit. Der Frühling bringt nicht nur neue Energie, sondern auch einige Umstellungen mit sich, die Körper und Organismus fordern. Zwischen März und Mai entscheidet sich oft, wie gesund und ausgeglichen Pferd und Reiter in die warme Saison starten.
Das sogenannte„Fohlen-ABC“ bezeichnet die wichtigsten ersten Schritte in der Sozialisation und Grundausbildung eines Fohlens. Es legt den Grundstein für einen sicheren Umgang und eine spätere Ausbildung. Dazu gehören: Diese ersten Lektionen sollten behutsam, geduldig und ohne Druck erfolgen. Ein gut erzogenes Fohlen hat bessere Voraussetzungen, sich zu einem ausgeglichenen, sicheren Pferd zu entwickeln. Hufe geben: Das Tier gewöhnt sich daran, die Hufe zu heben und untersuchen zu lassen, unerlässlich für Pflege und Tierarztbesuche. Anbinden: Das Fohlen akzeptiert es, sicher angebunden zu werden, ohne Angst oder Panik zu zeigen. Körperpflege: Das Fohlen lernt, sich putzen zu lassen, was den Kontakt und das Vertrauen stärkt. Umgang mit Umweltreizen: Das Fohlen wird schrittweise an Geräusche, Menschen und verschiedene Situationen gewöhnt. Führen lernen: Das Fohlen wird an das Halfter und das Führen gewöhnt. 15 Das Fohlen-ABC Frühjahr bedeutet auch Fohlenzeit Nicht zufällig ist der Frühling Hochsaison für Geburten im Stall. Viele Fohlen kommen zwischen März und Mai zur Welt, wenn die Bedingungen draußen wieder milder werden. Für Züchter, aber auch für Stallgemeinschaften ohne eigene Zucht, ist dies eine besondere Phase. Ruhe, Sauberkeit und ein wachsames Auge sind jetzt gefragt. Gesunde Stuten, gut vorbereitete Abfohlboxen und ein grundlegendes Wissen über die ersten Lebensstunden eines Fohlens geben Sicherheit. Themen wie Kolostrumaufnahme, erste Bewegungen und das Verhalten der Mutterstute spielen dabei eine zentrale Rolle. Genau hier setzt das Fohlen ABC auf der nächsten Seite an. Es liefert kompakte Grundlagen rund um die ersten Tage und Wochen im Leben eines Pferdes. Wer den Frühling nutzt, um sich mit den Bedürfnissen erwachsener Pferde auseinanderzusetzen, schafft gleichzeitig beste Voraussetzungen für einen gelungenen Start ins Pferdeleben. Der Frühling ist damit weit mehr als nur der Beginn der Weidesaison. Er ist eine Zeit des Übergangs, der Vorbereitung und des Neubeginns – für erfahrene Reitpferde ebenso wie für die jüngsten Bewohner des Stalls. NUTZTIER
KÜCHE & GARTEN 16 High Protein aus dem Garten - Frische Frühlingspower von März bis Mai Eiweißreicher Frühlingssalat mit Erbsensprossen Zutaten (2 Portionen): 80 g Feldsalat oder Rucola 40 g Erbsensprossen oder junge Erbsentriebe 6 - 8 Radieschen 2 EL geröstete Sonnenblumen- oder Kürbiskerne Dressing: 3 EL Olivenöl 1 EL Zitronensaft oder Apfelessig Salz, Pfeffer Zubereitung: Salat gründlich waschen und trocknen. Radieschen in feine Scheiben schneiden. Erbsensprossen grob hacken. Alle Zutaten in einer Schüssel mischen, Dressing verrühren und kurz vor dem Servieren unterheben. Kerne darüberstreuen. Spinat-Kräuter-Omelett Zutaten (2 Portionen): 150 g frischer Spinat 3 Eier 2 EL gehackter Schnittlauch 1 EL Petersilie 1 TL Butter oder Öl Salz, Pfeffer Zubereitung: Spinat waschen und grob hacken. Butter in der Pfanne erhitzen, Spinat kurz zusammenfallen lassen. Eier mit Kräutern, Salz und Pfeffer verquirlen, über den Spinat gießen und bei mittlerer Hitze stocken lassen. Eiweißreiche Ernährung liegt im Trend und sie beginnt direkt vor der Haustür. Schon im Frühjahr liefern Garten, Hochbeet oder Balkon überraschend viele pflanzliche Proteinquellen. Junge Blätter, Erbsentriebe, Kräuter und frühes Gemüse bringen nicht nur Geschmack, sondern auch wertvolle Nährstoffe auf den Teller. Extra-Tipp: Mit einem Löffel Hüttenkäse oder gekochtem Ei wird der Salat noch proteinreicher. ! Pflanzliche Proteinquellen im Frühlingsgarten Zwischen März und Mai lassen sich bereits ernten: Spinat, Feldsalat & Rucola, Mangold, Kohlrabi (auch die Blätter!), Erbsen & Erbsentriebe, Kräuter wie Petersilie, Schnittlauch, Bärlauch, Sprossen & Keimlinge (Erbse, Linse, Kresse) Gerade jung geerntet sind diese Pflanzen besonders eiweißreich und zart. Extra-Tipp: Passt perfekt zu Vollkornbrot oder als warmes Mittagessen nach der Gartenarbeit. !
Grüner Protein-Quark mit Gartenkräutern Zutaten (ca. 2 Portionen): 250 g Magerquark oder Skyr 1 Bund Schnittlauch ½ Bund Petersilie Optional: 1-2 Blätter Bärlauch 1-2 EL Milch oder Mineralwasser Salz, Pfeffer, Zitronensaft Zubereitung: Kräuter fein hacken. Quark mit Milch oder Wasser cremig rühren, Kräuter unterheben und mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Gartentipp: High Protein clever anbauen Kräuter jung schneiden – das fördert neues Wachstum Sprossen ganz einfach auf der Fensterbank ziehen Spinat & Mangold regelmäßig nachsäen ✔ Erbsen auch als Triebgemüse ernten ✔ ✔ ✔ 17 Extra-Tipp: Ideal als Brotaufstrich, Dip zu Rohkost oder Beilage zu Ofenkartoffeln. ! ! Fazit Eiweißreiche Ernährung muss nicht kompliziert sein. Schon der Frühlingsgarten liefert frische, natürliche Proteinquellen – ideal für leichte, gesunde Gerichte von März bis Mai. Extra-Tipp: Schmeckt auch kalt als Meal-Prep fürs Büro. ! Mangold-Pfanne mit Ei & Kernen Zutaten (2 Portionen): 300 g Mangold 1 kleine Zwiebel 2 Eier 2 EL Sesam- oder Sonnenblumenkerne 1 EL Öl Salz, Pfeffer Zubereitung: Mangold waschen, Stiele klein schneiden, Blätter grob hacken. Öl in der Pfanne erhitzen, Zwiebel glasig dünsten, Mangoldstiele kurz anbraten, dann Blätter hinzufügen. Eier verquirlen, unterrühren und stocken lassen. Kerne kurz in einer separaten Pfanne rösten und darüberstreuen. KÜCHE & GARTEN
Das nächste Kiebitzmarkt-Journal erscheint am 27. Mai 2026 Wir wünschen Ihnen eine schöne Zeit im Frühjahr! 18 JOURNAL GRATIS FÜR SIE! FRÜHLING 2025 Ziergarten Gärtnern mit Insekten Heimtier Outdoorhighlights mit dem Hund FRÜHLINGSKÜCHE Nutzgarten Gemüse rund um die Welt Bunte Küche JOURNAL GRATIS FÜR SIE! SOMMER 2025 Praxis & Produkte Dry Gardening Nutztier Kluge Köpfe picken gern Ziergarten Abendgarten SOMMERKÜCHE Leckere Sommerzeit Vom Beet auf den Grill JOURNAL GRATIS FÜR SIE! HERBST 2025 Nutzgarten Ernteverlängerung im Klimawandel Heimtier HundeseniorenKörperliche Veränderungen im Alter Ziergarten Indian Summer@home HERBSTKÜCHE Schöner Herbst Wurzel, Kraut & Knolle Schwedenrätsel SUDOKU Sudoku 9 1 5 8 7 3 11 4 10 6 2 sich balgen, prügeln Stromspeicher (Kurzwort) ein Planet Singvogel Wasservogel vage, unpräzise Mitarbeiter Nachlassempfänger KfzZeichen Hansestadt Rostock Bezeichnung langschwänziger Papagei gefüllter oder belegter Kuchen Dichtungs-, Klebematerial jetzt musikalisches Bühnenwerk Volk, polit. Gemeinschaft ringförmiges Gebäck heller Farbton lautmalend für den Eselsruf Rand; Kleiderbesatz Anerkennung zärtliche Anrede für einen Mann Vorname Luthers Feuerkröte Unterarmknochen bewahren, pflegen US-Nachrichtensender (Abk.) Aktion, Handlung drahtlos senden Ärger, Wut scherzhaft: eilig laufen Sinnesorgan Bezahlung Gelehrtensprache Raub-, Speisefisch europäischer Strom Urgroßvater (Kosewort) britischer Popmusiker (Ringo) Verwunderung munter, lebhaft Zwist, heftiger Wortwechsel Einfall, Gedanke Blechblasinstrument Wohlwollen Anmut, Liebreiz Fragewort männliches Rind, Bulle aufgebrühtes Heißgetränk Zuckerrohrbranntwein Tipp, Abmachung Jurist zur Beurkundung Kurort am Meer Offiziersrang Schwur Staat in Südamerika Bodenvertiefung Himmelskörper Krach, lästiges Geräusch 3 4 6 1 7 9 7 8 5 2 4 3 2 3 8 4 9 6 5 2 8 1 7 9 4 2 6 1 5 3 7 7 1 6 5 8 Krupion GmbH • Stieglitzweg 19 • 23562 Lübeck Tel.: +49 451 5837272 • www.krupion.de • info@krupion.de KRU10_04_599_info Lösung: 1 – 9 SINGVOGEL Level: leicht 3 1 7 8 5 2 4 9 verantwortlich führen landwirtschaftliches Gerät Vorderasiat, Perser weiches Mineral Nachtvogel Zeitungsanzeige, Annonce it.-franz. Schauspieler (Lino) alkoholisches Getränk nordischer Hirsch bargeldloser Zahlungsverkehr französisch: Freund tierisches Milchorgan anfän lich europäischer Strom sich teilweise zersetzen (Alkohol) Schauder, Entsetzen Busenfreund, Vertrauter austr lische Laufvoge Leberabsonderung englischer Artikel Hochstimmung adliger Krieger im Mittelalter Vorname der Danella Stadt in Nevada (USA) orientalischer Wandteppich Leichtmetall (Kzw.) Steuervorrichtung; Steuerer nordische Währungseinheit Kernobst-, Zierbaum menschliche Ausstrahlung schwed. Musikerin: ... Fältskog unwirklich Stil beim Schwimmen Langspieß ringförmige Koralleninsel Verzieru Teil des Tages zarte, anmutige Märchengestalt Würde, Ansehen Sache, Gegenstand dt. Comedian (Dieter) österr. Rennfahrer („Niki“) Gartenzierpflanze Satz beim Tennis (engl.) Umlaufbahn eines Satelliten befestigtes Hafenufer Fenstervorhang sehr starker Kaffee altgriech. Orakelstätte Sehnsucht nach der Fremde lautmalend für den Eselsruf Staat in Südostasien Beweisstück; Quittung Rüge, Verweis Liebelei I V R E L E I T E N E L B E G A E R E N G R A U S E N I N T I M U S D G A L L E T H E R I T T E R L E N K E R U R E N O E M E A U R A U K R A U L V O R M I T T A G P I K E L E E I T N U H R L A U D A R E S E D A E O R B I T E D E L P H I S T O R E M O K K A F E R N W E H I A H L A O S B E L E G T A D E L F L I R T So war es richtig: Viel Spaß beim Rätseln! Krupion GmbH • Stieglitzweg 19 • 23562 Lübeck Tel.: +49 451 5837272 • www.krupion.de • info@krupion.de KRU15_08_305_info Level: mittel 8 2 4 6 1 3 2 4 5 7 7 6 3 9 8 1 4 2 4 5 9 7 1 7 3 9 4 8 5 8 2 4 7 6 9 1 3 3 6 7 2 9 1 8 5 4 1 4 9 5 3 8 2 6 7 7 2 5 1 8 4 6 3 9 6 9 3 7 5 2 1 4 8 8 1 4 9 6 3 5 7 2 4 3 1 8 2 5 7 9 6 9 5 8 6 4 7 3 2 1 2 7 6 3 1 9 4 8 5 Spielanleitung: Tragen Sie in die leeren Felder die Ziffern 1 bis 9 so ein, dass in jeder Zeile, jeder Spalte und jedem 3-x-3-Gebiet jede der Ziffern 1 bis 9 genau einmal vorkommt. Das Lösungswort von 1 - 9: SINGVOGEL
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Bahnhofstr. 18 29646 Bispingen Tel.: 05194/813 kiebitzmarkt-renken@t-online.de Kiebitzmarkt Franz Engehausen GmbH & Co. KG Tannhof 3 29690 Schwarmstedt Tel.: 05071/98040 info@kiebitzmarkt-engehausen.de Kiebitzmarkt Hans Hogrefe KG Am Breekamp 1 29699 Walsrode/Cordigen Tel.: 05161/4185 hans.hogrefe@t-online.de Kiebitzmarkt Hans - Wilhelm Mundt Landhandel Lehrter Str. 19 31275 Lehrte-Immensen Tel.: 05175/3854 info@kiebitzmarkt-mundt.de Kiebitzmarkt Noreisch GmbH Justus-von-Liebig-Straße 9 31535 Neustadt a. Rbge. Tel.: 05032/9325838 info@noreisch-handel.de Kiebitzmarkt Tebbes Mühle Ulmenallee 10 31675 Bückeburg Tel.: 05722/3714 info@tebbes-muehle.de Kiebitzmarkt Rudolf Wegener Inh. 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